VersCheck24, Versicherungen vom Versicherungsmakler aus Hamburg.

Wir beraten Firmen, Selbständige, Freiberufler und Privatpersonen. Dabei liegt unser Augenmerk auf speziellen Deckungskonzepten für Unternehmer und deren Gewerbe. Beispielweise die Haftpflichtversicherung für Kfz.- Überführungsbetriebe, die Betriebshaftpflichtversicherung für das Bewachungsgewerbe oder Haftpflicht und Kaskodeckung zur Handel- und Handwerkversicherung, um nur wenige zu nennen. Schauen Sie doch mal unter Gewerbe nach und finden Ihre Versicherung für Ihre Firma. Auch für Kleinstgewerbe oder Kleingewerbe bieten wir entsprechenden Versicherungsschutz an.
Wenn Ihre private Krankenversicherung zu teuer ist, dann prüfen Sie doch einen Tarifwechsel innerhalb Ihrer bestehenden Krankenversicherung. Ohne Wartezeiten und ohne Verlust Ihrer Altersrücklage ist ein Wechsel innerhalb Ihrer Gesellschaft möglich. Auch ein Vergleich, wenn Sie sich privat versichern wollen, erstellen wir auf Wunsch online. Fordern Sie doch einfach einen kostenlosen Vergleich an und finden Sie so eine preiswerte und leistungsstarke private Krankenversicherung die zu Ihnen passt.
Private Krankenversicherung jetzt wieder ohne Schufa auch bei negativer Auskunft oder laufender Insolvenz. mehr Info
Unsere Arbeitsweise:
Mit uns ins Gespräch zu kommen ist ganz einfach. Nachdem Sie unsere Website gefunden haben starten Sie einfach eine Anfrage, am besten via Formular oder direkt per Telefon bzw. e-Mail. Sie werden sich wundern wie schnell wir reagieren. Anfragen welche uns Montag bis Freitag erreichen werden meist innerhalb von 24 Stunden beantwortet. Anfragen an Feiertagen oder Wochenenden beantworten wir am nächsten darauf folgenden Arbeitstag – versprochen!

040 / 536 23 67

Unsere Website wird regelmäßig geprüft und angepasst. Aktuelle Themen und neue Produkte stehen dabei im Vordergrund.  Dennoch kann es sein, dass gerade Ihr spezielles Produkt nicht vorhanden ist, bzw. auf dieser Website nicht näher beschrieben wurde.  In diesem Falle greifen Sie einfach zum Telefonhörer und rufen uns an, ist ganz einfach. Sollten wir nicht direkt am Telefon sein, sprechen Sie bitte auf unser Band. Wir rufen umgehend zurück. Auch besteht die Möglichkeit gemeinsam am Telefon via Webkonferenz Ihr Problem zu lösen. Probieren Sie es aus, Sie werden begeistert sein.
Selbstverständlich können Sie auch unser „Call-me-Back“-Formular nutzen.
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Ihr Versicherungsmakler aus Hamburg
Thomas Kammann

 

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Thomas Kammann

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Private Krankenversicherung auch ohne lückenlose Vorversicherung möglich

Ab sofort: DKV vereinfacht Vorversicherungsregeln

Die DKV stärkt die Krankheitskostenvollversicherung. Ein erster Schritt war die Einführung der BestMed Eco Tarife BME 1 und BME 2. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Vereinfachung der Vorversicherungsregeln. So können ab sofort auch Personen ohne oder mit unterbrochener Vorversicherung in den KKV-Tarifen versichert werden. Dies gilt für die Einzel- und für die Gruppenversicherung.
Erweiterte Gesundheitsprüfung
Voraussetzung für die Versicherbarkeit dieser Personen ist eine erweiterte Gesundheitsprüfung. Das bedeutet: die ärztliche beziehungsweise sportärztliche Untersuchung umfasst künftig drei weitere Laboruntersuchungen sowie eine Sonographie (Ultraschalluntersuchung). Zusätzlich ist eine zahnärztliche Untersuchung erforderlich. Für die erweiterte ärztliche Untersuchung entstehen künftig Kosten in Höhe von ca. 135 Euro (bisher ca. 75 Euro). Diese Kosten trägt der Antragssteller.
Die sport-/ärztliche Untersuchung ist immer von einem Arzt in Deutschland vorzunehmen. Die erweiterte Gesundheitsprüfung gilt für diese Personen:
  • Personen mit bestehendem Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland, die trotz allgemeiner Versicherungspflicht keine Krankenversicherung haben
  • Einreisende (Incomer) aus Ländern der EU, des EWR oder der Schweiz, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt nach Deutschland verlegt haben und die keinen oder keinen vollständigen Nachweis über ihre Vorversicherung führen können
  • Einreisende (Incomer) aus allen anderen Ländern, unabhängig von einem Vorversicherungsnachweis
Bei Fragen zur DKV wenden Sie sich bitte an Ihren Versicherungsmakler VersCheck24
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Private Krankenversicherung trotz schlechter Bonität in 2015

Die vergangenen Monate haben gezeigt das es noch eine Vielzahl Menschen in Deutschland gibt, die keine oder nur eine „Notversicherung“ haben.
Fachleute sprechen aktuell in 2015 von rund 130.000 Nichtversicherten, also Menschen die in einem wohlhabenden Land wie Deutschland leben, aber keine Krankenversicherung Ihr eigen nennen können!
Die Gründe dafür, so die Meinung der Experten, sind unterschiedlich. Das ist der selbständige Handwerker welcher für seine Aufträge gearbeitet hat, sein Kunde aber die Rechnung nur schleppend oder gar nicht bezahlt. Die erste Mahnung der privaten Krankenversicherung wird dann relativ schnell ignoriert  weil die Hoffnung den Beitrag im nächsten Monat zu bezahlen nicht schwindet. Das im nächsten Monat dann schon zwei Beiträge fällig werden, also die doppelte Summe, daran denkt scheinbar keiner. Ehe man sich versieht sind drei unbezahlte Monate um und die Leistung seitens der Krankenversicherung wird auf Eis gelegt. Soll heißen das es Leistung nur noch für Lebenswichtige Behandlungen wie akuten Schmerz etc. gibt.
Nach Ablauf eines Jahres folgt die Zwangsverlegung in den so genannten Basistarif, der kostet dann ungleich mehr bei Leistung auf Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung.
Parallel läuft das Negativkonto der unbezahlten Krankenversicherung mit entsprechenden Schuldzinsen weiter. Ein Kreislauf der meist kein Gutes Ende mit sich bringt. Eine Krankenvollversicherung ohne Schufa ist bei den meisten deutschen Krankenversicherungen nahezu unmöglich
Ideal wäre jetzt ein Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung zu bezahlbaren Prämien. Da aber nahezu alle Krankenversicherung ohne Schufaanfrage keinen Zutritt gewähren, ist eine Bonität ohne negative Einträge die Grundvoraussetzung um in die private Krankenversicherung zu kommen, bzw. einen Wechsel zu einem anderen Anbieter vollziehen zu können.
Sprechen Sie uns einfach an. Wir bieten Lösungsvorschläge zur privaten Krankenversicherung auch mit eine Schufaeintrag  schlechten bzw. negativen Schufa Eintrag. klick
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Beitrag bzw. Höchstbeitrag zum Basistarif der privaten Krankenversicherung 2013

Beitragsbegrenzung

Der Beitrag ist abhängig von Alter der Versicherten. Unabhängig davon wird er ab einer bestimmten Höhe gekappt. Der pro versicherte Person zu zahlende Höchstbeitrag entspricht dem jeweils gültigen Höchstbeitrag in der GKV (2013: 610,32 Euro). Dieser Höchstbeitrag ergibt sich aus der Multiplikation des allgemeinen Beitragssatzes der GKV mit der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze plus dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag (§ 12 Abs. 1c VAG).
Ab welchem Alter der Höchstbeitrag erreicht wird, ist unter anderem abhängig von Zahl und Versichertenstruktur der Versicherten im Basistarif. Die durch das Verbot von Risikozuschlägen entstehende Finanzlücke ist auf alle im Basistarif Versicherten durch Prämienzuschläge zu verteilen. Das bedeutet: Je mehr Personen mit Vorerkrankungen sich im Basistarif versichern, desto schneller wird der Höchstbeitrag erreicht.

Hilfebedürftigkeit

Wenn durch die Zahlung des Beitrags Hilfebedürftigkeit entsteht, reduziert sich der zu zahlende Beitrag um die Hälfte (§ 12 Abs. 1c Satz 4 bis 6 VAG). Entsteht auch durch die Zahlung des reduzierten Beitrags Hilfebedürftigkeit, beteiligt sich der nach dem Sozialgesetzbuch zuständige Träger (Bundesagentur für Arbeit oder Sozialamt) im erforderlichen Umfang am Beitrag, soweit dadurch Hilfebedürftigkeit vermieden wird.
Beispiel: Ein Versicherter im Basistarif hat den Höchstbeitrag in Höhe von 612,32 Euro zu leisten. Die Zahlung ruft bei ihm Hilfebedürftigkeit hervor, weshalb der Beitrag auf die Hälfte (305,16 Euro) reduziert wird. Von dem reduzierten Beitrag ist es ihm möglich, 180 Euro selbst zu tragen. Darüber hinaus gehende Zahlungen würden bei ihm jedoch Hilfebedürftigkeit verursachen. Der zuständige Träger zahlt ihm in diesem Fall einen Zuschuss von 125,16 Euro.
Besteht unabhängig von der Höhe des zu zahlenden Beitrags Hilfebedürftigkeit, wird der Beitrag auf die Hälfte des Höchstbeitrags (2013: 305,16 Euro) reduziert. Die weiteren erforderlichen staatlichen Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung werden ab dem 1. April 2012 direkt von den Grundsicherungsträgern an das Versicherungsunternehmen gezahlt. Die Hilfebedürftigkeit ist vom zuständigen Träger auf Antrag des Versicherten zu prüfen und zu bescheinigen. Die Bescheinigung ist dem privaten Krankenversicherungsunternehmen vorzulegen.
Quelle: PKV-Verband der privaten Krankenversicherer
Weiter Infos hierzu, bitte hier weiterlesen klick
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Private Krankenversicherung für Männer nur noch bis 21.12.2012 günstig!

25.10.2012 | Finanztest liefert praktische Checkliste
Ab dem 21. Dezember wird es für Männer deutlich teurer, sich privat zu versichern. Deswegen sollten alle, die den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung ohnehin vorhaben, sich sputen, schreibt die November-Ausgabe von Finanztest und liefert eine praktische Checkliste gleich mit. Denn nicht für jeden ist die Private die bessere Wahl.
Wer über 50.850 Euro verdient, keine Familie hat oder mitversichern will, gesund und jünger als Mitte 40 ist und regelmäßig Geld für den Krankenversicherungsbeitrag im Alter zurücklegen kann, kann einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Betracht ziehen.
Da Ärzte von privat Versicherten viel höhere Honorare bekommen, geben sie diesen oft den Vorzug vor gesetzlich Versicherten. Der Patient bekommt schneller einen Termin und mehr Aufmerksamkeit. Und es gibt Geld für hochwertigen Zahnersatz und Brille. Dennoch ist die private Krankenversicherung nicht für jeden gut, schreibt Finanztest und vergleicht die Systeme.
Ein entscheidender Punkt sind die Kosten. Auch wenn die Privaten vieles übernehmen, was Kassenpatienten selbst zahlen müssen: Sie können dafür auch regelmäßig die Beiträge erhöhen, wenn die Ausgaben steigen. Zwar kann der Gesetzgeber auch für die gesetzliche Krankenversicherung höhere Beitragssätze festlegen, hier bleibt der Monatsbeitrag aber immer abhängig vom Einkommen, sinkt also im Rentenalter. In der Privaten kann sich das Verhältnis umkehren und der Beitrag im Rentenalter ein Vielfaches des Eintrittsbeitrags ausmachen.
Ein Wechsel zurück ist für die allermeisten über 55 nicht mehr möglich, die private Krankenversicherung also eine Entscheidung fürs Leben. Männer, die dennoch wechseln möchten, sollten ihren neuen Vertrag zum 1. Dezember in der Tasche haben, um noch in einen alten Tarif zu kommen. Wegen der Kündigungsfristen kann es vorübergehend zu Doppelzahlungen kommen.
Mehr zum Thema Private Krankenversicherung in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/thema/private-krankenversicherung.
Verantwortlich für den Inhalt:
Stiftung Warentest, Lützowplatz 11-13, -10785 Berlin
Tel.: 030/26310, Fax: 030/26312727
www.stiftung-warentest.de
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Was Sie über die neuen Unisex-Tarife wissen sollten

Zwischen Mann und Frau soll es keine Unterschiede mehr geben, zumindest nicht bei Versicherungstarifen. Das hat der Europäische Gerichtshof Anfang 2011 entschieden. Demnach dürfen Versicherer zukünftig keine Tarife mehr anbieten, die nach dem Geschlecht differenzieren. Worauf sich Verbraucher einstellen müssen und was das Urteil für die Versicherer bedeutet – wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Bildquelle: S. Hofschlaeger  / pixelio.deWas genau hat der Europäische Gerichtshof entschieden?
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im März 2011 eine europarechtliche Regelung für ungültig erklärt, die nach Geschlecht differenzierende Versicherungstarife explizit zulässt. Das bedeutet, dass Versicherer zukünftig keine Tarife mehr anbieten dürfen, die nach dem Geschlecht unterscheiden. Das Gericht begründet dies mit dem Hinweis auf das Diskriminierungsverbot.

Wie bewertet der GDV den Unisex-Entscheid?
Der GDV sieht in dem europäischen Unisex-Entscheid keine Verbesserung für die Versicherten. Denn im Ergebnis werden Unisex-Tarife systematisch immer ein Geschlecht benachteiligen, solange es signifikante Leistungsunterschiede zwischen Männern und Frauen – wie zum Beispiel bei der Lebenserwartung – gibt. Bisher hatten die Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, für Männer und Frauen die unterschiedlichen Risiken angemessen zu berücksichtigen. Für ein geringeres Risiko konnten sie den Versicherten auch eine niedrigere Prämie in Rechnung stellen. Dies wird für Tarife ab dem 21.12.2012 nicht mehr möglich sein. De facto führen Unisex-Tarife also nicht zu mehr Gleichberechtigung, sondern zu Gleichmacherei.
Wann tritt diese Regelung in Kraft?
Unisex-Tarife gelten ab dem 21.12.2012 für neu abgeschlossene Verträge. Für bereits bestehende Verträge ändert sich nichts.
Welche Versicherungen sind von dem Urteil betroffen?
Es betrifft alle Versicherungen, in denen das Geschlecht als Merkmal zur Risikodifferenzierung herangezogen wird. Unter anderem:
  • Private Rentenversicherung (betriebliche Altersvorsorge inbegriffen)
  • Risikolebensversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Kfz-Haftpflichtversicherung
  • Unfallversicherung
  • private Krankenversicherung
Was sind die Folgen für die Verbraucher?
Mit der Entscheidung wird ein zentrales Prinzip der privaten Versicherungswirtschaft, nämlich das Prinzip der Äquivalenz von Beitrag und Leistung, in Frage gestellt. Bisher hatten die Versicherungsunternehmen die Möglichkeit, für Männer und Frauen eine risikogerechte Kalkulation vorzunehmen. Das heißt, Männer und Frauen wurden auch unterschiedlich – gemäß ihrem Risiko – bewertet. Davon profitierten die Versicherten in Form eines insgesamt günstigen Prämienniveaus.
Diese Möglichkeit fällt nun weg, obwohl sich die Verhältnisse überhaupt nicht geändert haben: Männer zum Beispiel leben auch künftig im Schnitt kürzer als Frauen. Deshalb erhalten sie bisher bei gleich hohen Beiträgen in eine private Rentenversicherung auch höhere monatliche Renten als Frauen – weil sie die Renten im Durchschnitt über einen kürzeren Zeitraum beziehen. Über den gesamten Zeitraum betrachtet erhalten Männer und Frauen bei geschlechtsspezifisch kalkulierenden Tarifen also eine gleich hohe Rentenleistung.
Nach einer Studie des unabhängigen Beratungsunternehmens Oxera wird das Verbot einer Differenzierung nach Geschlecht eine Reihe von unbeabsichtigten, negativen Konsequenzen für Verbraucher, Versicherungsmärkte und die gesamte Gesellschaft haben. Insbesondere die Auswirkungen für Verbraucherinnen und Verbraucher können nach den Untersuchungen des Unternehmens erheblich sein: Je nach Versicherungsprodukt werden sich die Prämien mal für Frauen, mal für Männer erhöhen.
Was sollten Versicherungsnehmer jetzt tun?
Für Kunden mit bestehenden Verträgen ändert sich nichts; insofern bedarf es keiner besonderen Aktivitäten. Für Menschen, die planen eine Versicherung abzuschließen, empfehlen wir das Gespräch mit einem Versicherungsberater.
Die heutige Praxis, in der die Prämien dem Risiko entsprechend berechnet werden, ist auch aus Kundensicht insgesamt die kostengünstigste. Deshalb wäre es gerade auch aus Verbrauchersicht besser gewesen, wenn es den Unisex-Entscheid nicht gegeben hätte.
Welche Folgen bringt die neue Regelung für die Versicherer mit sich?
Anders als man intuitiv vermuten würde, werden sich der Beitragsnachlass auf der einen und Beitragsanhebung auf der anderen Seite nicht die Waage halten, sondern insgesamt aus Kundensicht ungünstiger werden. Da die Versicherer nicht wissen, wie viele Frauen und wie viele Männer den Unisex-Tarif wählen werden, müssen sie diese schätzen – und deshalb einen Sicherheitszuschlag nehmen, weil es noch keine Erfahrungswerte mit Unisex-Tarifen gibt und die Schätzung sich später als falsch herausstellen kann. Die Versicherer müssen also vorsichtig kalkulieren.
Die Unsicherheiten über das Geschlechtermischungsverhältnis bleiben bei aufgeschobenen Rentenverträgen also über  viele Jahre bestehen. Zwar werden einige Versicherungen für Frauen, andere für  Männer tendenziell günstiger werden. Im Durchschnitt werden aber beide Geschlechter durch die Verhaltensreaktionen der Kunden und die Unsicherheitszuschläge belastet werden.
Weitere Infos zum Thema gibt es hier: —> klick
Quelle: www.GDV.de
Bildquelle: Mann+Frau Logo: S. Hofschlaeger / pixelio.de

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Hohe Betrugsrate bei Smartphones und Tablet-PCs

Versicherungsbetrug findet besonders häufig bei technischen Geräten, wie Smartphones und Tablet-PCs, statt. Eine aktuelle Auswertung der Branche von rund 2.000 eingereichten Schäden an Smartphones und Tablets zeigt, dass über die Hälfte der Fälle nicht plausibel sind. Der vom Kunden beschriebene Schadenhergang passt nicht zum Schadenbild. Demnach konnten sich laut Gutachter die Schäden nicht so ereignet haben, wie geschildert. Etwa 14 Prozent der Kunden verfolgten ihre Forderung nicht weiter, nachdem der Versicherer eine Überprüfung des Schadens durch einen Sachverständigen angekündigt hatte. Die Erfahrungen der Versicherer zeigen, dass sich Schadenmeldungen häufen, wenn eine neue Gerätegeneration auf den Markt kommt.
(Wie zum Beispiel das neue Iphone 5 oder dessen Vorgänger Iphone 4s)
Der Schaden durch Versicherungsbetrug liegt bei rund 4 Milliarden Euro im Jahr. Zur Überprüfung der Schäden schalten die Gesellschaften immer häufiger Gutachter ein. „Eine Grenze bei der Schadenhöhe, unterhalb der keine Plausibilitätsprüfungen stattfinden, gibt es bei vielen Versicherern nicht mehr. Jede Schadenmeldung wird unabhängig von ihrer Höhe geprüft“, sagt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). In der Summe sind auch die vielen kleineren Betrügereien ein großes Problem für die Versichertengemeinschaft. „Wir sind gegenüber der ganz großen Mehrzahl ehrlicher Kunden in der Pflicht, Betrug zu bekämpfen“, so Fürstenwerth. Sollte tatsächlich eine Betrugsabsicht nachgewiesen werden, können die Folgen für den Kunden erheblich sein: Der Versicherer muss nicht für den Schaden aufkommen, kann den Vertrag kündigen, Sachverständigenkosten vom Anspruchsteller zurückverlangen und den Fall zur Anzeige bringen.
Im letzten Jahr hatte der GDV eine Studie zum Versicherungsbetrug vorgestellt. Danach ist Versicherungsbetrug in allen Gruppen der Gesellschaft verbreitet. Jeder Fünfte sieht hierin ein Kavaliersdelikt. Die Folgen und Sanktionen des Betrugs werden von vielen unterschätzt. Nach Brancheneinschätzung ist jeder zehnte gemeldete Schaden wahrscheinlich Betrug. Häufig wird der wahre Schadenverlauf anders dargestellt, wenn für den tatsächlichen Schaden kein Versicherungsschutz bestanden hätte. Besonders betroffen sind die private Haftpflichtversicherung und die Hausratversicherung.
Quelle: Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), Wilhelmstraße 43 / 43 G, -10117 Berlin Tel.: 030-2020 5000, Fax: 030-2020 6000 www.gdv.de
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Basistarif in der privaten Krankenversicherung

Die Gesundheitsreform 2009 sieht vor, dass fortan alle Krankenversichert sein müssen. Das betrifft auch die Personengruppen die Privat Krankenversichert waren und z. B. mangels Zahlung der Beiträge gekündigt wurden. In erster Linie sind das die Selbständig arbeitenden und Angestellte oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze.
Eine Rückkehr in in die private Krankenversicherung bei schlechter Bonität führt in vielen Fällen dazu, dass der Versicherte in den Basistarif (auch bekannt als Standardtarif) muss. Dieser jedoch orientiert sich zum einen an der Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und zum anderen auch am Beitrag derselbigen.
Das Gesetz gibt als maximale Beitragshöhe den durchschnittlichen Höchstbeitrag der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vor (2012 rund 592 EUR pro Monat zzgl. dem Beitrag zur Pflegepflichtversicherung.) Mehr muss ein Versicherter im Basistarif nicht bezahlen bis zu dieser Höhe zahlt er aber auch dann, wenn sein Einkommen zum Beispiel als Rentner sinkt.
Wer sich für einen Selbstbehalt in Höhe von 300, 600, 900 oder 1.200 Euro entscheidet, kann den Beitrag für den Basistarif entsprechend senken. Die privaten Krankenversicherungen bieten diese Option nicht von selbst an, vielmehr muss gezielt danach gefragt werden.
Die in diesem Tarif zur Verfügung stehenden Leistungen sind weit entfernt derer einer “normalen” privaten Krankenversicherung. Bedingt durch die gesetzlichen Vorgaben ist dieser Basistarif nicht kostendeckend. Vielmehr müssen die Kosten, welche nicht durch den Beitrag gedeckt sind, von den übrigen PKV-Versicherten mitgetragen werden.
Was also tun bei schlechter Bonität oder einem Eintrag in die Schufa? weiterlesen

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Private Krankenversicherung kündigen und in die gesetzliche wechseln?

Abwanderungswelle in der PKV? Vorteile von § 204 VVG häufig noch unbekannt. Wenn man den Medienberichten der letzten Wochen glauben darf, wechseln derzeit viele PKV-Versicherte nach den Beitragsanpassungen des letzten Jahres den Anbieter. Dabei nehmen Kunden und Vermittler oftmals Nachteile in Kauf, die bei korrekter Anwendung eines Tarifwechsels nach § 204 VVG häufig nicht notwendig wären. Doch diese Möglichkeiten sind vielen noch unbekannt.
Der § 204 VVG regelt in erster Linie, wie PKV-Versicherte ohne Leistungseinbußen durch einen Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft erhebliche Beitragseinsparungen realisieren können. Insofern handelt es sich um einen für viele Vermittler völlig neuen Ansatz.
Hinlänglich bekannt sind die Umdeckungen zu anderen Gesellschaften, d.h. bestehende PKV-Verträge werden gekündigt und ein neuer Vertrag wird mit einer alternativen Gesellschaft abgeschlossen. Abgesehen davon, dass dies nur bei komplett gesunden Kunden möglich ist, bringt dies neben einer (kurzfristig betrachtet) hohen Abschlussprovision erhebliche Risiken der langfristigen Haftung mit sich. Diese sind darin begründet, dass der Kunde neben möglicherweise erneuten Wartezeiten seine über viele Jahre mühsam angesparten Altersrückstellungen komplett verliert.
Denn durch die bisher häufig unbekannten und ungenutzen Möglichkeiten zum Wechsel innerhalb der Gesellschaft nach §204VVG ergeben sich für Versicherungsnehmer folgende Vorteile:

• kein Wechsel der Gesellschaft, keine Kündigung, keine erneute Bonitätsprüfung
• vergleichbares Leistungsniveau – auch bei Krankheit
• keine Ablehnung, oftmals ohne Gesundheitsprüfung
• enorme Kostensenkungen, besonders bei teuren Altverträgen
• das Alter des Versicherten spielt keine Rolle
• hohe Einsparungen für die Versicherungsnehmer
• ohne Verlust der Altersrückstellungen
• saisonunabhängig: nicht nur zum Jahresende möglich

Informieren Sie sich Gratis  wie Sie bei Ihrer bestehenden Krankenversicherung einen Wechsel innerhalb der Gesellschaft herbeiführen können, lassen Sie sich nicht abwimmeln oder mit einer viel zu hohen Selbstbeteiligung abfertigen. Wir helfen Ihnen dabei einen Wechsel innerhalb Ihrer privaten Krankenversicherung abzuwickeln.
Fazit: Für die Kunden die über eine Kündigung Ihrer privaten Krankenversicherung nachdenken, weil Ihnen die Beiträge jetzt schon zu hoch sind, wird es Zeit zu handeln. Jedoch sollte Sie Vorsichtig sein, wem Sie sich anvertrauen.
Unsere Empfehlung:
Sprechen Sie uns an und lassen kostenlos eine Änderung Ihres Tarif der privaten Krankenversicherung prüfen. Wir wissen das es Ihr Geld ist! Hotline Tel. 040-536 23 67
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Private Pflege-Vorsorge wird ab 2013 staatlich gefördert

Im Zuge einer neuen Bewertung des Themas Pflege und angesichts der demografischen und gesundheitspolitischen Prognosen handelt der Staat – und will zukünftig auch private Pflege-Vorsorge finanziell unterstützen. Ähnlich wie bei der Riester-Rente wird belohnt, wer seine Pflege- und Risikoabsicherung selbst in die Hand nimmt. Der Gesetzgeber sieht ein, dass entsprechende private Vorsorge eben auch Kosten verursacht, die nicht von allen Bürgern hierzulande mehr selbstständig getragen werden können.
Das Bundeskabinett hat deshalb beschlossen, dass es erstmals eine staatliche Förderung in Höhe von (maximal) 60 Euro im Jahr für eine private Pflegezusatzversicherung geben wird. Damit soll erreicht werden, dass Pflegekosten in Zukunft auch bezahlbar bleiben, weil eine private kapitalgedeckte Vorsorge für Kosten aufkommt, die die gesetzliche Pflegeversicherung nicht mehr abdecken kann.
So wird die Pflege in Deutschland auf eine breitere Basis gestellt und dafür eine zusätzliche Säule der Finanzierung geschaffen. Dabei wird jeder unterstützt, eigenverantwortlich für den Fall seiner späteren Pflegebedürftigkeit individuell und rechtzeitig vorzusorgen.
Die neuen Förderungsrichtlinien sollen zum 1. Januar 2013 in Kraft treten. Deshalb gilt: Informieren Sie sich über ein Thema, das jeden von uns angeht und lassen Sie sich bei dieser Vorsorge vom Staat finanziell unterstützen. Je früher desto besser. Wir beraten Sie gerne und unabhängig zu allen Aspekten rund um die private Pflege-Vorsorge.
>> Weitere Informationen gibt es online vom Bundesgesundheitsministerium: http://bit.ly/NTc6nr
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Private Krankenversicherung – Tarifwechsel

Was ist eigentlich ein Tarifwechsel für die private Krankenversicherung?

Häufig liest man in den Medien Berichte betroffener Beitragszahler wie zum Beispiel: Ist Ihre private Krankenversicherung auch zu teuer? Sind die Beiträge für die private Krankenversicherung auch im Alter noch bezahlbar? Sollten gar die private Krankenversicherung  gänzlich abgeschafft und alle in der gesetzlichen (GKV) pflichtversichert werden?
Der Paragraph §204 aus dem Versicherungsvertragsgesetzt (VVG) schafft hier Abhilfe und sorgt in den meisten Fällen für klare Verhältnisse, so will es zumindest der Gesetzgeber. Aber was genau besagt der §204 und welchen Nutzen hat der Beitragszahler mit seinem hohen Beitrag davon?
Lesen wir den Gesetzestext zum § 204
Bei bestehendem Versicherungsverhältnis kann der Versicherungsnehmer vom Versicherer verlangen, dass dieser Anträge auf Wechsel in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung annimmt; soweit die Leistungen in dem Tarif, in den der Versicherungsnehmer wechseln will, höher oder umfassender sind als in dem bisherigen Tarif, kann der Versicherer für die Mehrleistung einen Leistungsausschluss oder einen angemessenen Risikozuschlag und insoweit auch eine Wartezeit verlangen; der Versicherungsnehmer kann die Vereinbarung eines Risikozuschlages und einer Wartezeit dadurch abwenden, dass er hinsichtlich der Mehrleistung einen Leistungsausschluss vereinbart; bei einem Wechsel aus dem Basistarif in einen anderen Tarif kann der Versicherer auch den bei Vertragsschluss ermittelten Risikozuschlag verlangen; der Wechsel in den Basistarif des Versicherers unter Anrechnung der aus dem Vertrag erworbenen Rechte und der Alterungsrückstellung ist nur möglich, wenn…. hier folgen noch diverse Hinweise und Einschränkungen.
In so fern müsste der geplagte Beitragszahler, welcher sein Beiträge für die private  Krankenversicherung seit vielen Jahren überweist, einfach seinen Versicherer auffordern ihm doch Bitteschön einen neuen Tarif zu nennen, der vergleichbare Leistungen beinhaltet und unter Anrechung seiner bereits erreichten Altersrückstellung, ein entsprechendes Angebot vorzulegen. Idealerweise samt einer Gegenüberstellung der Leistungen zwischen vorher und nacher. So viel zur Theorie.
Häufig werden hingegen die Kunden mit ausreden vertröstet oder mit unsinnigen Vorschlägen überzogen. „Passen Sie doch einfach Ihre SB (Selbstbehalt) an und verlängern die Karrenzeit bei Ihrem Krankentagegeld“. Sie glauben gar nicht was mir Kunden so alles erzählen, wenn Sie sich anfänglich selbst mit der Versicherung auseinandersetzen wollen.
Lassen Sie sich nicht länger an der Nase herum führen, sprechen Sie mit einem Fachmann der Ihre Interessen vertritt. Selbst wenn Sie den dafür bezahlen, die Bezahlung erfolgt einmal, die daraus entstehende Erspaniss ist regelmäßig.
Lesen Sie hierzu unseren Vorschlag – PKV Tarifwechsel

Meinungen Fachpresse

„Eine Umfrage unter Finanztest-Lesern zeigt: Kunden, die einen Tarifwechsel bei ihrem Versicherer durchsetzen konnten, sparen zwischen 100 und 500 Euro Beitrag im Monat. Doch nur bei jedem siebten Versicherungskunden lief der Wechsel problemlos.“
Quelle: Stiftung Warentest Ausgabe 02/2012
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